Auf Kiel gelegt…

Beim Herumstöbern auf blip.fm bin ich heute Morgen auf den Song “Auf Kiel” von Subway to Sally gestoßen und habe es spontan zu einer meiner Hymnen erklärt.
Allerdings stutzt man als Junge von der Küste beim zweiten Hören kurz, denn der Text suggeriert, dass hier “auf Kiel gelegt” bedeuten soll, ich habe mein Boot an Land gebracht und sozusagen eingemottet:

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Wie Bayern auf den Norden blicken

Die Regensburger Podcasterin Andrea W. ist aus dem Süden in den Norden gezogen und lebt nun in Heide. In Folge 499 resümiert sie ihre Erlebnisse mit den Norddeutschen und ihre Eindrücke beim Verarbeiten des Kulturschocks.

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie zwei Bayerinnen, in diesem Fall Andrea und ihre Freundin Julia, auf den Norden blicken, der sollte sich die unterhaltsame und nicht weniger amüsante Jubiläumsfolge 500 von Andrea W. wills wissen unter http://andrea.podspot.de/ anhören!

Spontanes Straßenfest in Kiel

Schon am Vorabend zwitscherten die Twitterer es vom Dach: Im Westring feiern 7 Wohngemeinschaften eine gemeinsame Party. Das Ergebnis war ein spontanes, friedliches Straßenfest, bei der die Polizei kurzerhand die Kreuzung absperrte, da die Besucherzahlen das Fassungsvermögen des Veranstaltungsorts sprengten.

Hier der Artikel der KN dazu: KN-Online

Erste Folge des Schleswig-Holstein-Podcasts online

Der gute Caulius wird ja so langsam zum Dauerbrenner auf dieser Seite, denn nun gibt es auch noch einen Spin-off zum KielPod und das ist der Schleswig-Holstein Podcast, dessen erste Folge gerade online gegangen ist. Und weil ich für gute Podcast immer gerne Werbung mache, bittesehr:

Über die Grenzen von Kiel hinaus werden Themen aus ganz Schleswig-Holstein aufgegriffen. Dazu sucht Caulius noch Unterstützung aus dem nördlichsten Bundesland mit Beiträgen, News und Podcasts.

Ich selber würde da ja zu gerne mitmachen, aber ich bin zu weit südlich gelandet. Aber mehr als Schleswig-Holsteiner kann der Mensch ja bekanntlich nicht werden und somit hab ich zumindest ein Ziel erreicht, denn im Herzen werde ich nie etwas anderes sein. Schönes Schlusswort.

…und das ist kein Aprilscherz – hoffe ich.