Zeit für Veränderungen

Es ist ruhig geworden auf diesen Seiten. Die Kieler Woche und damit auch der Ansturm auf das Exilkieler Blog ist vorüber. Zeit durchzuatmen und vor allem Zeit, um mal ein wenig aufzuräumen, die WordPress-Installation auf einen aktuellen Stand zu heben und das vollgestopfte Design über Bord zu werfen.

In der nächsten Zeit werde ich also ein paar Dinge ausprobieren und ich werde Euch an der Entwicklung teilhaben lassen, während die Site in Bewegung ist. Das ist auf der einen Seite ein Experiment, aber auf der anderen Seite habe ich, um ehrlich zu sein, genug andere Dinge zu tun, als in einem Testsystem ein fertiges Design zu entwickeln und online zu stellen. Daher: No risc no fun.

Ich sag’ Bescheid, wenn’s fertig ist ;-)

Kundgebungsfestival gegen Atomgefahren in Freiburg

In 21 Städten Deutschlands fanden heute Anti-Atomkraft Kundgebungen statt. Neben Dresden, Erfurt, Magdeburg, Berlin, Rostock, Kiel, Hamburg, Bremen, Hannover, Münster, Essen, Bonn, Göttingen, Frankfurt, Mainz, Mannheim, Ulm, München, Fürth und Landshut fanden sich mehrere tausend Aktivisten auf dem Stühlingerplatz in Freiburg zu einem Kundgebungsfestival zusammen.

img_8380Neben musikalischen Beiträgen verschiedener Jazz, und Brassbands, Singer/Songwritern und kurzen Reden von Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbands Windenergie, Maurice Wintz, Président Régionale Alsace Nature (elsässischer Dachverband der Naturschutzverbände) hat mich die Rede der Japanischen Umweltaktivistin Mika Kumazaki, Friends of the Earth, FOE, Japan am meisten beeindruckt. deshalb möchte ich sie Euch auch nicht vorenthalten.

Hier noch ein paar Bilder:

Tatort Kiel: Borowski und der coole Hund

Axel Milberg ist Borowski - © NDR/Marion von der Mehden

Axel Milberg ist Borowski - © NDR/Marion von der Mehden

Heute, am Dienstag, 3. Mai, starteten in Kiel die Dreharbeiten für den zweiten “Tatort” nach einer Geschichte von Henning Mankell. Das Drehbuch schrieb Michael Proehl, Regie führt Christian Alvart.

Zum Inhalt: Ein Mann wird von Bambus-Stäben aufgespießt, als er in einen Badesee springt. Kommissar Borowski (Axel Milberg) und seiner Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli) ist zunächst nicht klar, ob es sich um die Tat eines Verrückten handelt, der zufällig seine Opfer findet. Dann stellt sich heraus, dass der Tote Tollwut hatte. Eine Schlüsselrolle scheint die Freundin des Opfers zu spielen. Der Fall bekommt eine Wende, als der schwedische Kommissar Stefan Enberg in Kiel auftaucht. Die Spur eines tödlich verlaufenen Tollwut-Falls in Malmö führt ihn nach Schleswig-Holstein.

Der “Tatort: Borowski und der coole Hund” wird noch bis 1. Juni gedreht. Neben Axel Milberg und Sibel Kekilli spielen Thomas Kügel (Roland Schladitz), Samuel Finzi (Dr. Stormann), Jan Peter Heyne (Ernst Klee), Magnus Krepper (Stefan Enberg), Mavie Hörbiger (Ina Santamaria) und viele andere.

[Quelle: NDR]

Die Exilkieler KiWo-App!

Exilkieler on your mobile Device!

Das wollte ich schon immer mal so schreiben. Meistens bedeutet in diesen Schlagzeilen “your mobile device”, dass es eine App für das iPhone gibt. Aber diesmal weit gefehlt!

Die Exilkieler KiWo-App gibt es ausschließlich und exclusiv im Nokia OVI Store.

Ab jetzt kein Posting zur Kieler Woche mehr verpassen und mobil auf dem Laufenden bleiben. Einfach aus dem OVI Store auf Dein Nokia-Phone herunterladen und immer informiert sein!

High Five zu Gast auf Mosers Sofa

img_7375In unregelmäßigen Abständen bittet Offenburgs Kulturchef Simon Moser Promis und solche, die es noch werden wollen, im Foyer des Forum-Kinos zum Talk auf Mosers blaues Sofa.

Heute Abend brauchte es mehr Sitzplätze auf der Bühne, denn zu Gast war Deutschlands jüngste, professionelle ACapella-Boygroup High Five.

Lukas Luem, Sebastiam Hug, Ulrich Stoll, Hannes Herrmann und Jannis Kirchner haben sich vor zwei Jahren nach dem Abitur für die Karriere als Sänger entschieden (Exilkieler hat berichtet) und touren bisher sehr erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum. Weiterlesen

…bitte noch etwas Geduld

Bald wieder wie geschmiert… da kommt es auf die Definition von “bald” an, wenn das Schild seit mehreren Monaten an der Aufzugtür hängt.

Sicherheitshalber hat ein hilfsbereiter Mitmensch sich bereits an einer Definition versucht, in dem er ein wages Datum auf 2012 oder später geschätzt hat.

Was auf dem Bild nicht zu sehen ist, ist dass die Kabine im Kellergeschoß feststeckt und man dank der Glaskonstruktion auf deren Dach blickt.

Da sich so lange schon nichts an der Situation ändert, regen böse Zungen an nachzusehen, ob unter der Kabine nicht ein erschlagener Aufzugstechniker liegt, der bisher noch nicht vermisst wurde…